[FC2-188866] Betrunken habe ich die jüngere Schwester meiner Klassenkameradin vergewaltigt! Ich bin ungeschützt in ihre Vagina ejakuliert; sie hat es danach bereut und um Gnade gefleht.
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Spät abends, in einer Izakaya, war das Licht gedämpft und trüb. Ich starrte das Mädchen mir gegenüber an, in das ich seit der Highschool verliebt war. Sie trug ein weißes Kleid, ihre Wangen waren leicht angetrunken gerötet, ihre weichen Brüste hoben und senkten sich mit ihrem Atem. Nachdem sie ihr drittes Glas Sake geleert hatte, waren ihre Augen glasig, und sie lehnte sich murmelnd an meine Schulter. Ich half ihr zurück in meine Wohnung, wo sie aufs Bett fiel, ihr Kleid rutschte herunter und gab ihre blassen Schenkel frei. Ich konnte nicht länger widerstehen. Ich zog ihr die Höschen herunter und drang mit den Fingern in ihre feuchte, pochende Vulva ein. Sie wand sich benommen, rief „Nein“, aber umklammerte meine Hand fest. Ich holte meinen bereits erigierten Penis heraus, zielte auf ihre enge, zarte Vagina und stieß hart hinein. Sie schrie auf, der Alkohol wirkte, aber ihr Körper reagierte ehrlich auf meine Stöße. Ich stieß wild in sie hinein, jeder Stoß drang bis zum tiefsten Punkt vor, die Eichel meines Penis rieb an ihrer Klitoris. Sie war triefend nass, die Laken waren durchnässt, und unterdrückte Stöhnen entfuhren ihren Lippen. Ich steigerte das Tempo und ejakulierte in ihr, mein heißer Samen füllte ihre Gebärmutter. Als sie danach wieder zu sich kam, sah sie ihren nackten Körper und den Samen zwischen ihren Beinen und weinte, während sie mich als Bastard beschimpfte. Ich hielt sie fest, befriedigt und zugleich verängstigt, doch der Nervenkitzel des Sieges erregte mich nur noch mehr.